NEUNKIRCHER TRIATHLON

Presse

Der 6. Neunkircher Triathlon wirft seine Schatten voraus

Neunkirchen. Der 6. Neunkircher Triathlon wirft seine Schatten voraus. Am Sonntag, 19. Juni, ist das Kombibad die Lakai wieder Veranstaltungszentrum mit Start und Ziel für die größte und bedeutendste Neunkircher Sportveranstaltung. „Wir wollen unsere Erfolgsgeschichte fortschreiben“, versicherte Hans-Artur Gräser anderthalb Wochen vor dem Triathlon bei einem Informationsgespräch im Kombibad. Der Vorsitzende des Neunkircher Sportverbandes (NSV) sieht den Neunkircher Triathlon nach fünf Jahren gut positioniert.„Wir haben mittlerweile den am besten organisierten und interessantesten Triathlon in der Region“, hob Gräser hervor und sagte weiter: „Es wird deshalb schwer, bei der sechsten Auflage noch etwas drauf zu packen“. Er kündigte an, dass die Sicherheit der Teilnehmer und Zuschauer weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird. Die Neunkircher Feuerwache wird zusammen mit anderen Organisationen den Rettungsdienst übernehmen, der frühere NSV-Vize Dr. Mark Neufang ist als Notarzt vor Ort und auch der Einsatz der Polizeikräfte ist gewährleistet. Hinzu kommen rund 100 Vereinshelfer, die den ganzen Tag über im Einsatz sind. „Auch damit wird die Qualität unserer Veranstaltung erhöht“, stellte Gräser heraus. Auch Bürgermeister Jörg Aumann ist von der Entwicklung des Neunkircher Triathlon angetan. „Ich freue mich, dass wir das halbe Dutzend voll machen“, sagte der städtische Sportdezernent, der von Beginn an selbst beim Triathlon an den Start geht. „Wenn eine derartige Veranstaltung zum sechsten Mal stattfindet, ist das natürlich ein Qualitätssiegel und ein Beleg dafür, dass sie sich etabliert hat“, meinte Aumann weiter. Er dankte dem NSV, der das Ganze von Beginn an organisiert. Auch wenn mittlerweile einige andere Vereine wie der VfA, der Radclub Mistral, der Schwimmverein Neunkirchen und der Triathlonverein Dreikraft mit im Boot sind, „wäre es vermutlich ohne den NSV nicht gelungen, diese Veranstaltung auf die Beine zu stellen“, sagte Aumann und ergänzte: „Das Kind ist flügge geworden, aber es ist wichtig, dass der NSV weiterhin seine Hand darüber hält“. Dessen Vorsitzender spielte den Ball zurück und dankte ausdrücklich der Stadt Neunkirchen für deren Unterstützung. Auch ohne das Verständnis der Straßenverkehrsstelle des Landkreises und der NVG wäre der Triathlon nicht durchführbar, meinte Hans-Artur Gräser. Die Veranstaltung wird wiederum als Einzel- und Staffeltriathlon durchgeführt. Integriert sind die Saarlandmeisterschaften im Sprinttriathlon, die Landesmeisterschaften der Betriebssportler und auch diesmal wieder ein Kindertriathlon, der vom Verein Dreikraft ausgerichtet wird. „Beim Kindertriathlon sind alle Strecken für die Lauf- und Radfahrdistanz komplett abgesperrt sind und es besteht somit keine Gefahr für die Kinder“, versicherte NSV-Vorstandsmitglied.Christoph Gräber, der Vorsitzende von Dreikraft. Bisher liegen dem NSV rund 260 Anmeldungen inklusive der Staffeln vor, so dass man aktuell von etwa 320 Teilnehmern sprechen kann, informierte NSV-Schatzmeister Werner Schank. Dass die Anmeldezahlen bisher noch hinter den Vorjahren zurückgeblieben sind, führt Hans-Artur Gräser auf die derzeitge unsichere Wetterlage zurück. „Wir rechnen aber auch diesmal mit über 500 Teilnehmern“, sagte er, „und haben somit noch Luft nach oben“.Während der Veranstaltung bleibt die Furpacher Straße zwischen Autobahnabfahrt Oberstadt und der Straße zum Wallratsroth für den Fahrzeugverkehr gesperrt. heb

Quelle: Saarbrücker Zeitung - Heinz Bier - 13.06.2016


Letzte Änderung: 27.06.2016 - 21:01 Uhr. - Heiko Schmid

 
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